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Voraussetzungen

CachePanel ersetzt kein LanCache-Setup — es steuert ein bereits laufendes. Bevor du CachePanel installierst, sollte Folgendes bei dir schon laufen:

1. Ein funktionierendes LanCache

Die Container lancache (der eigentliche Cache) und lancache-dns müssen bereits laufen. Falls du das noch nicht eingerichtet hast, ist lancache.net der richtige Startpunkt — dort findest du die offizielle Anleitung für das Grundsetup.

2. Die drei Prefill-Tools von tpill90

CachePanel steuert diese drei Container, ersetzt sie aber nicht:

Jedes dieser Tools läuft als eigener Docker-Container mit einem eigenen Config-Verzeichnis (typischerweise /opt/stacks/<tool>/config). Diese Pfade brauchst du gleich bei der CachePanel-Installation.

TIP

Falls diese Container noch nicht laufen: einfach den jeweiligen docker-compose.yml-Beispielen aus den verlinkten Repos folgen. CachePanel braucht nur, dass die Container existieren und über Docker erreichbar sind — wie du sie ursprünglich eingerichtet hast, ist egal.

3. Docker + Docker Compose

CachePanel selbst läuft ebenfalls als ein einzelner Docker-Container (Backend + Frontend in einem Image). Du brauchst also eine funktionierende Docker- und Docker-Compose-Installation auf demselben Host, auf dem auch LanCache läuft.

4. Zugriff auf den Docker-Socket

Damit der "Jetzt herunterladen"-Knopf und der eigene Zeitplan funktionieren, führt CachePanel docker exec auf den drei Prefill-Containern aus. Dafür braucht der CachePanel-Container Lesezugriff auf /var/run/docker.sock des Hosts — das ist in der mitgelieferten docker-compose.yml schon vorkonfiguriert.

Alles vorhanden? Weiter geht's mit der Installation.

Veröffentlicht unter der MIT-Lizenz.